Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

Ich bin ein Stadtteil - Inklusiv nachgefragt

Neue Rubrik für die Zeit der Pandemie

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Corona-Zeiten ist der inklusive Blick besonders wichtig. Die Krise betrifft Menschen sehr unterschiedlich. Tendentiell sind Menschen mit Beeinträchtigung auch von der Krise stärker betroffen. Das sieht man etwa daran, dass sie am Anfang in den Beschlüssen und in den Verordnungen nicht mitgedacht wurden. Erst langsam gibt es Berichte über Menschen mit Beeinträchtigung. Zum Beispiel können nicht alle Menschen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, da sie Atemprobleme haben. Oder Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf können seit Monaten nicht rausgehen, weil sie zu einer Risikogruppe gehören. Das ist vielen nicht bewusst.

Um Menschen mit Beeinträchtigung und deren Unterstützer*innen eine weitere Stimme zu geben, haben wir uns entschlossen Audio-Interviews zu führen. Hier wollen wir den Fragen nachgehen, wie der Blick der Menschen auf das Thema Inklusion ist und wie Menschen mit Beeinträchtigung durch diese Pandemie-Zeit kommen.

Wöchentlich veröffentlichen wir dazu Interviews von verschiedenen ProtagonistInnen. Schaut ab und zu rein, schließt die Augen für einen kleinen Moment und hört kurz zu.

Eine notwendige Notiz: Die Aufnahmen bilden die persönliche Meinung der Interviewten ab. Sie sind nicht Meinung und Haltung des Projektes "Ich bin ein Stadtteil". Wir distanzieren uns deutlich von Verschwörungsgtheorien.

Ich bin ein Stadtteil - Inklusiv nachgefragt

Was bedeutet Nachbarschaft in Zeiten von Corona für mich?

Diese Frage haben wir Nachbarinnen und Nachbarn im Stadtteil gestellt und die  Antworten könnt ihr hier anhören. Viel Spaß beim Anhören!

Ich bin ein Stadtteil - Inklusiv nachgefragt

Was vermisse ich in Zeiten von Corona am meisten?

Diese Frage haben wir Nachbarinnen und Nachbarn im Stadtteil gestellt und die  Antworten könnt ihr hier anhören. Viel Spaß beim Anhören!

Ich bin ein Stadtteil - Inklusiv nachgefragt

Einblicke bei Thikwa - in die Nordberliner Werkstätten

Wir werfen heute einen Blick in die Nordberliner Werkstätten. Hier ist Thikwa  angesiedelt, einer unserer großen Partner.  Wie erleben professionelle Anleiter und Mitglieder des Werkstattkollektivs die Corona Zeiten? Hören Sie hier rein.

 

 

Ich bin ein Stadtteil - inklusiv nachgefragt

NachbarInnen aus der Woche vom 15.-22.06

Hören Sie diese Woche, zwei Staetments von Nachbarinnen, die sehr unterschiedlich sind. Die beiden engagierten Nachbarinnen, gehören fest zu unserem Kiezbild und sind aufgrund ihrer Lebensphasen, ganz verschieden vom  jetzigen Corona Alltag gefordert.

Ich bin ein Stadtteil - inklusiv nachgefragt

Zwei NachbarInnen erzählen von ihrer jetzigen Situation

Hier finden Sie zwei Interviews von NachbarInnen aus dem Bismarckkiez. Durch Behinderung und die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, sind beide besonders betroffen. Sie geben uns hier einen Einblick in ihre derzeitige Situation. Hören Sie mal rein!

 

Ich bin ein Stadtteil - Inklusiv nachgefragt

Kleiner Einblick in die Welt einer Mutter eines behinderten Kindes während der Pandemie

Wie funktioniert eine inklusive Schule für ein Kind mit Beeinträchtigung in Zeiten der Pandemie? Diese Frage haben wir der Mutter eines behinderten Kindes gestellt. Hört euch an, was sie zu sagen hat.

Ich bin ein Stadtteil - Inklusiv nachgefragt

Interview mit dem Verein "Eltern beraten Eltern"

Ein für uns wichtiger Kooperationspartner ist der Verein "Eltern beraten Eltern". In diesem selbstorganisierten Verein beraten Eltern von behinderten Kindern andere Eltern von behinderten Kindern. Zusammen werden Ausflüge organisiert und er agiert auch als Interessenvertretung. Wie wirkt sich die Pandemie auf die Arbeit von EbE aus? Wir haben mit Andrea von EbE gesprochen. Hören Sie mal rein!

Mehr Infos zum Verein finden Sie hier: www.eltern-beraten-eltern.de

Ich bin ein Stadtteil - Inklusiv nachgefragt

Interview mit Uta und Andrea Lauer vom Verlag "edition naundob"

Liebe NachbarInnen,

in unserer Reihe Inklusiv nachgefragt, freuen wir uns hier in den nächsten Wochen neue Interviews mit NachbarInnen präsentieren zu können.

Den Anfang machen Uta und Andrea Lauer vom Verlag "edition naundob".  Andrea Lauer ist Autorin und führt Schreibworkshops in leichter Sprache durch. Uta Lauer ist die Verlagsleiterin des Verlags.

Den Verlag finden Sie unter der Website: https://www.naundob.de/

Auf der Website finden sie Lesungen von verschiedenen AutorInnen des Verlages. Unter anderem mit  der Schriftstellerin Andrea Lauer  https://www.youtube.com/channel/UCLpU1pyf_6rchz2L7znByjQ

 

 

 

 

Stadtteil - Sprechstunden

Aktuelle Sprechstunde für Nachbarinnen und Nachbarn

Dienstag: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Donnerstag: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung

Ich bin ein Stadtteil

Kontakt

Ich bin ein StadtteilJever Straße 912157 BerlinStandort / BVG Fahrinfo
Ich bin ein StadtteilJever Straße 912157 Berlin
KoordinatorPhilipp Günther81 82 71 42E-Mail senden
KoordinatorSebastian Singer81 82 71 42E-Mail senden

Ehrenamtliche Mitarbeit

Die Jever Neun ist ein großes und lebendiges Haus. Sie braucht an vielen Stellen Unterstützung. Ihren besonderen Charakter bekommt sie erst durch das Zusammenspiel von Engagement und besonderen Talenten. Professionelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben oft wenig Zeit. Deshalb ist ehrenamtliches Engagement wichtig. Und dieses Engagement prägt das Leben im Haus. Schauen Sie deshalb gern auf die Ehrenamtsseite des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. Zu den Angeboten

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